Publications

Biotechnologie in der Schweiz: Zwischen Risiko und Innovation
  • 2016

Biotechnologie in der Schweiz: Zwischen Risiko und Innovation

Die Verwendung verschiedenster Organismen, von krankheitserregenden Bakterien bis hin zu transgenen Mäusen, ist für den biotechnologischen Fortschritt unentbehrlich. Jedoch gilt es, Sicherheitsmassnahmen zu treffen, um beim Umgang mit potentiell schädlichen Organismen sicherzustellen, dass diese nicht entweichen oder sich unkontrolliert in der Umwelt vermehren können. Der vorliegende Bericht beleuchtet den Stand der Biosicherheit in der Schweiz und zeigt dabei insbesondere auf, welche Massnahmen die betroffenen Behörden treffen, um den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt zu gewährleisten.
Stadtenwicklungsplan Klima
  • 2016

Stadtentwicklungsplan Klima KONKRET – Klimaanpassung in der wachsenden Stadt

Rekordregen und nie dagewesene Hitzewellen – Berlin wird, wie viele Metropolen, absehbar von den Folgen des weltweiten Klimawandels getroffen. Im Auftrag des Senats hat deshalb ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitetes Konsortium ein Konzept zur Anpassung an die Klimafolgen entwickelt, das heute vorgestellt wird. Es ist Teil einer Gesamtstrategie, zu der auch die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen zählt, mit dem Ziel der Klimaneutralität 2050. Wenn die Erwärmung erfolgreich begrenzt wird, lassen sich die größten Risiken verhindern, aber Folgen wie etwa eine Zunahme von Extremwettern sind bereits unvermeidlich.
Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016–2019
  • 2016

Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016–2019

Seit 1997 legt der Bundesrat seine Politik für die nachhaltige Entwicklung der Schweiz in seiner Strategie Nachhaltige Entwicklung fest. Diese wird seit 2008 regelmässig im Rahmen des vierjährigen Legislaturzyklus aktualisiert. Mit dem Bundesbeschluss vom 25. Juni 2011 hat das Parlament dem Bundesrat den Auftrag erteilt, eine Aktualisierung der Strategie Nachhaltige Entwicklung im Hinblick auf die Legislaturperiode 2015–2019 vorzunehmen.

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Jahresbericht des Präsidenten 2012
  • 2012

Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun - Jahresbericht des Präsidenten 2012

Zusammenfassung der Aktivitäten im Jahr 2012.
Jahresbericht 2014 des Präsidenten
  • 2014

Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun - Jahresbericht des Präsidenten 2014

Zusammenfassung der Aktivitäten im Jahr 2014.
Jahresbericht des Präsidenten 2013
  • 2013

Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun - Jahresbericht des Präsidenten 2013

Zusammenfassung der Aktivitäten im Jahr 2013.
Wasserkraft: Zwischen roten Zahlen und grünen Ansprüchen.
  • 2016

Wasserkraft: Zwischen roten Zahlen und grünen Ansprüchen

Experten und Musterstudierende der Berner Geographie diskutierten ein Semester lang intensiv Fragen und Herausforderungen rund um die Schweizerische Wasserkraft.
Factsheet «Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge
  • 2016

Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge

Der Ozongehalt in der Umgebungsluft hat trotz erfolgreicher Luftreinhaltemassnahmen in der Schweiz nur wenig abgenommen. Damit belastet der Sommersmog nach wie vor die menschliche Gesundheit. Mit dem Klimawandel dürften heisse Sommer wie 2003 und 2015 künftig häufiger auftreten und das Ozonproblem erneut verschärfen.
Workshop - l'Educateur 7/16
  • 2016

Workshop Science on Stage Switzerland

Afin de faire profiter de leur expérience, des participant-e-s au festival londonien Science on Stage Europe 2015 ont présenté des projets du dernier festival.
Le clou de l’après-midi a certainement été l’intervention d’Anna Gunnarson de Science on Stage Sweden.
Factsheet «New plant breeding techniques for Swiss agriculture – significant potential, uncertain future»
  • 2016

Factsheet «New plant breeding techniques for Swiss agriculture – significant potential, uncertain future»

The genetic makeup of plants can be modified precisely by means of new breeding techniques. Typically, these changes could also occur naturally and, in the process, no genetic material that is unrelated to the species remains in the plant. The techniques significantly broaden the possibilities for plant breeding, thereby potentially helping to make Swiss agriculture more environmentally friendly, economically viable and ultimately more sustainable.1 As some varieties developed by using the new breeding techniques already exist and new ones are expected to follow shortly, it is imperative to determine whether or not plants engineered by means of these new techniques are subject to the Gene Technology Act. From a natural scientific point of view, there is no reason for a strict regulation of plants bred in this fashion.
Globis Wald- und Wiesenkochbuch
  • 2016

Globis Wald- und Wiesenkochbuch

Essbare Wildpflanzen erkennen, sammeln und kochen. Mit integriertem Pflanzenbestimmungsbuch und Glossar
Mapping and assessing the condition of Europes ecosystems
  • 2016

Mapping and assessing the condition of Europes ecosystems: progress and challenges

This report provides an overview about the current condition of ecosystems in Europe and the human pressures they are exposed to. A ecosystem map for Europe reveals that many ecosystems are highly concentrated in a small number of countries, which could increase their vulnerability to environmental change, and a substantial proportion of the most vulnerable ecosystems are not protected within Natura 2000 sites, Marine Protected Areas or equivalent zones.
Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016–2019
  • 2016

Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016–2019

Seit 1997 legt der Bundesrat seine Politik für die nachhaltige Entwicklung der Schweiz in seiner Strategie Nachhaltige Entwicklung fest. Diese wird seit 2008 regelmässig im Rahmen des vierjährigen Legislaturzyklus aktualisiert. Mit dem Bundesbeschluss vom 25. Juni 2011 hat das Parlament dem Bundesrat den Auftrag erteilt, eine Aktualisierung der Strategie Nachhaltige Entwicklung im Hinblick auf die Legislaturperiode 2015–2019 vorzunehmen.
Stadtenwicklungsplan Klima
  • 2016

Stadtentwicklungsplan Klima KONKRET – Klimaanpassung in der wachsenden Stadt

Rekordregen und nie dagewesene Hitzewellen – Berlin wird, wie viele Metropolen, absehbar von den Folgen des weltweiten Klimawandels getroffen. Im Auftrag des Senats hat deshalb ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitetes Konsortium ein Konzept zur Anpassung an die Klimafolgen entwickelt, das heute vorgestellt wird. Es ist Teil einer Gesamtstrategie, zu der auch die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen zählt, mit dem Ziel der Klimaneutralität 2050. Wenn die Erwärmung erfolgreich begrenzt wird, lassen sich die größten Risiken verhindern, aber Folgen wie etwa eine Zunahme von Extremwettern sind bereits unvermeidlich.
Strategic Research Agenda "Mountains for Europe's Future": Mountains for Europe‘s Future
  • 2016

Mountains for Europe‘s Future

Mountains are important for Europe. The Strategic Research Agenda "Mountains for Europe's Future" explains their significance for energy and food production, climate action and transport. It makes the case for including more mountain research topics in the major European research funding programmes such as Horizon 2020.
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