News

Die Triftbrücke (2009)
  • 07.11.2016

Klimaexperten zeigen Handlungsfelder und Chancen auf

Die Schweiz reagiert sehr empfindlich auf den Klimawandel. Verglichen mit dem globalen Mittel ist die Erwärmung im Alpenraum fast doppelt so stark. Entsprechend gross sind die Folgen und der Handlungsbedarf. Ein Gremium von 75 Klimaforscherinnen und 40 Gutachtern koordiniert vom Forum ProClim legt mit dem Bericht «Brennpunkt Klima Schweiz» den aktuellen Stand des Wissens umfassend dar und zeigt konkrete Handlungsfelder auf.
Thomas Stocker, Professor für Klima- und Umweltphysik an der Universität Bern.
  • 04.11.2016

Brennpunkt #KlimaSchweiz: «Dieser Bericht ist ein Must»

Ein Gremium von 75 Klimaforscherinnen und 40 Gutachtern koordiniert vom Forum ProClim legt mit dem Bericht «Brennpunkt Klima Schweiz» den aktuellen Stand des Wissens umfassend dar und zeigt konkrete Handlungsfelder auf.
Nach der Katastrophe vom 1. November 1986 sterben im Rhein alle Fische stromabwärts.
  • 31.10.2016

30 Years After the Schweizerhalle Chemical Accident

Switzerland had a rude awakening on the morning of 1 November 1986. A fire in Schweizerhalle caused an ecological disaster in Basel which resulted in serious damage to life along the upstream stretch of the Rhine for many years.

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  • 08.12.2016
  • news

Ankündigung: 2. Tagung Parkforschung

Die Parkforschung Schweiz organisiert zum zweiten Mal eine nationale Tagung zur Forschung in Pärken von nationaler Bedeutung und UNESCO-Weltnaturerbestätten. Ziel der Tagung ist es, aufzuzeigen welche Themen in Pärken in der Schweiz aktuell untersucht werden und Ergebnisse gemeinsam mit der Praxis zu reflektieren.
Sprachkompass
  • 08.12.2016
  • news

Worte sind nur die Spitzen des Eisbergs

Der «Sprachkompass Landschaft und Umwelt» zeigt auf, was diese Begriffe sichtbar machen und welche blinden Flecken sie mit sich führen. Er gibt Fachleuten, Entscheidungsträgern ebenso wie Laien ein Instrument in die Hand, ihre sprachlichen Denkmittel kritisch zu prüfen.
Bahar Behzadi, physics teacher at the 'Freies Gymnasium Zürich'. Photo: zVg
  • 07.12.2016
  • CHIPP
  • news

"Making physics vivid and interesting"

Bahar Behzadi, physics teacher at the Freies Gymnasium Zürich, participated with her pupils in the last year's competition "Physics in Advent". The class performed excellently in the competition and was granted a visit to the Swiss Science Center Technorama in Winterthur. In the interview, the 44-year-old teacher reports on her experiences.
Reliable Data for Africa (SciDevNet)
  • 07.12.2016
  • news

African policymakers get new, reliable climate data

Climate change in Africa is least-researched and poorly understood, but a new report could help decision-makers get reliable scientific information about it to aid planning. Researchers have created factsheets on climate change for African policymakers. The factsheets focus on African regions and nations such as Malawi and Zambia.
  • 07.12.2016
  • news

Call for Indo-Swiss scholars exchange grants in the social sciences

The 2016 call for projects of the Indo-Swiss joint research programme in the Social Sciences is now open.
Circular economy
  • 07.12.2016
  • news

Circular economy: supply of critical materials and indicators

The concept "circular economy" is part of the national and European political discussion on overcoming the throw-away economy. Two reports of the Academies Science Advisory Council deal with the aspects of "critical materials" in and "indicators" of a circular economy.
  • 06.12.2016
  • news

The SDGs on the G20 agenda

The G20, the informal forum of the leaders of the world's largest economies, has pledged support. Kathrin Berensmann of the German Development Institute assesses what the G20 is doing in this context.
Die Karte zeigt die aktuelle Feinstaubbelastung in der Schweiz. Sie wird durch ein statistisches Interpolationsverfahren stündlich aus den von den Messstationen erhobenen Daten berechnet.
  • 06.12.2016
  • news

Feinstaub: trotz stabiler und trockener Wetterlage bleibt die Luft relativ sauber

Gute Nachricht: Die Luftqualität ist trotz lang anhaltender trockener Witterung ziemlich sauber.
Ameenah Gurib
  • 05.12.2016
  • news

A vision for science and innovation in Africa

An interview with Ameenah Gurib, the first elected woman President of Mauritius, which is a champion of higher education and research in Africa and was listed in the world’s top 100 most powerful women by Forbes earlier this year.
  • 05.12.2016
  • job posting

The Johanna Mestorf Academy (JMA)and The Graduate School Human Development in Landscapes at Kiel University (GSHDL)

The Johanna Mestorf Academy (JMA) is a Central Institution at Kiel University, Germany. Research at JMA is conducted by a highly interdisciplinary community, focusing on socio-environmental change and Landscape Archaeology. The Graduate School Human Development in Landscapes at Kiel University (www.gshdl.de) offers a unique research environment at the interface between the Humanities and the Natural and Social Sciences. In its research it addresses the interaction between physical and social landscapes as the most profound process that catalyses human activity in space and time; integrating the interplay of environments, social relationships, material culture, population dynamics, and human perceptions of socio-environmental change.
JMA and GSHDL invite applications for six postdoctoral positions in the areas related to past environments and past societies.
sea of fog mountains
  • 05.12.2016
  • news

Die Schweizer Mitteltemperatur

Aufgrund der geographischen Lage der Schweiz finden sich auf engstem Raum ganz unterschiedliche klimatische Regionen. In den verschiedenen Höhenlagen aber auch Landesteilen können deshalb je nach Wetterlage sehr unterschiedliche Temperaturen auftreten. So kann im Herbst die Temperatur im Mittelland unter der Hochnebeldecke keine 10 Grad erreichen, während man am Luganersee bei 20 Grad die Sonne geniessen kann. Wie wird eigentlich eine Schweizer Mitteltemperatur bestimmt?
Wolf (c) Roland Graf
  • 02.12.2016
  • SGW
  • news

Teilrevision JSG - die SGW-SSBF nimmt Stellung

Die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF nimmt Stellung zur Teilrevision des Gesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel.
Group Picture of the SGA/SSA Annual Meeting 2016
  • 01.12.2016
  • SSA
  • news

Report of the SGA/SSA Annual Meeting 2016 in Basel

The Annual Meeting of the SGA/SSA was a great success. The day started with the business meeting with important agenda items (including amendments of the statutes). After the business meeting Dr. George McGlynn from Munich, Germany presented the excavation of the graveyard from the psychiatric hospital in Hall, Tirol. The day continued with further presentations, including preliminary results of new excavation sites, analyses on mummies, research of the findings from a Neolithic Dolmen and many many more. Find out more about the Annual Meeting in the report.
COP 22
  • 01.12.2016
  • news

22. UNO-Klimakonferenz in Marrakesch (COP 22)

Schwerpunkt der 22. Klimakonferenz vom November 2016 war die Umsetzung des Übereinkommens von Paris. Die Ergebnisse der Konferenz zeigen, dass nicht alle Nationen die gleichen Prioritäten haben, was sowohl die Zielsetzungen der einzelnen Bereiche, als auch die Geschwindigkeiten der Lösungsfindung betrifft.
Das Klima unserer Enkelkinder ist in unseren Händen. Wie würde sich das Klima entwickeln, wenn die Weltbevölkerung ab sofort jedes Jahr weniger Treibhausgase ausstossen würde und im Jahr 2100 kein CO2 mehr in die Atmosphäre gelangen würde? Eine solche Entscheidung würde das Klima unserer Enkelkinder deutlich beeinflussen. Das Klima reagiert träge auf Veränderungen. Die Erwärmung würde in den nächsten Jahrzehnten zwar weiter andauern, sich aber verlangsamen und im globalen Mittel nicht mehr als 2 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit betragen (bisher: global rund + 1°C seit 1850; in der Schweiz +1.8°C). Die Gletscher würden trotzdem noch mindestens die Hälfte ihrer heutigen Masse verlieren. Das Klima würde aber weniger extrem und unsere Gesellschaft weniger stark von Extremereignissen heimgesucht. Auch unsere Ernährungsversorgung durch die Landwirtschaft und unsere Gesundheit wären weniger beeinträchtigt.
  • 30.11.2016
  • Swiss Academies of Arts and Sciences
  • media release

Akademien fordern eine strengere Klimapolitik nach 2020

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz begrüssen die Stossrichtung der vom Bundesrat vorgeschlagenen Klimapolitik nach 2020. Sie genügt aber nicht, um die langfristigen Reduktionsziele gemäss den internationalen Abkommen zu erreichen. Deshalb fordern die Akademien, dass die Massnahmen konsequenter auf die Erreichung dieser Ziele ausgerichtet werden. So stehen die Akademien dem Beitritt zum europäischen Emissionshandelssystem kritisch gegenüber: Die Menge der von der EU ausgegebenen Zertifikate sei viel zu hoch und entspreche nicht den angestrebten Zielen. Sie empfehlen zudem, das Reduktionsziel im Inland von 30 auf 40% zu erhöhen, damit das langfristige Ziel von Null Emissionen nicht spä-ter enormen Aufwand erfordert.
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