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14.4.2016: Aufgegriffen
Swiss IPBES Info-meeting, 19th April 2016 in Bern

The Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) was established for assessing the state of the planet's biodiversity, its ecosystems and the essential services they provide to society. This national info-meeting on IPBES activities and opportunities will inform about a) the open call for the global IPBES assessment and how to become an expert for IPBES b) the first results, such as the Pollination and the Scenario & Models Assessment and c) the ongoing Regional Assessment of Europe and Central Asia.
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11.4.2016: weitere Publikationen
Pflanzen einfach bestimmen – Ideal für den Unterricht

«Pflanzen einfach bestimmen» ist als Einstieg in die Vielfalt der einheimischen Flora gedacht. Das Buch ist besonders für Lehrerinnen und Lehrer gut geeignet: Sie finden darin praktisch alle Wildpflanzen, die auf Schweizer Schulhausarealen vorkommen (sofern sich dieses nicht oberhalb von 800 m ü.M. befinden). Aber auch die Schüler und Schülerinnen (etwa ab der 5. Klasse) können mit diesem Buch arbeiten und werden Spass daran haben, in Zweierteams detektivisch die unbekannte Pflanzenart Schritt für Schritt zu überführen. Der in der Praxis erprobte Bestimmungsschlüssel porträtiert zudem sämtliche Arten mit Angaben zu ihrer Biologie und Verwendung. Illustriert mit aussagekräftigen Zeichnungen und Fotos.
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11.4.2016: Forschung international
Regionales Wiesen-Saatgut mit zahlreichen Vorteilen

Um wieder mehr artenreiche und bunte Wiesen zu schaffen, muss man die entsprechenden Pflanzenarten vielfach einsäen. Doch mit welchen Samen? In Deutschland haben Ökologen gezeigt, dass regionales Saatgut zahlreiche Vorteile hat: Die Pflanzen wachsen besser (mehr Biomasse und Blütenstände), sie reagieren weniger empfindlich gegenüber höheren Temperaturen als eingeführte Pflanzen aus dem Süden und ihr Blühtermin ist besser an regionale Gegebenheiten angepasst.
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11.4.2016: Forschung international
Verstädterung lässt Vielfalt der Bestäuberarten sinken

Die Ausdehnung und Verdichtung des Siedlungsraums reduzieren die Bestäubervielfalt gleich doppelt: Einerseits reduzieren sie Anzahl Bestäuberarten, anderseits führen sie zu einer Homogenisierung der Artenzusammensetzung durch den Verlust von spezialisierten Arten. Diese Erkenntnisse sind das Resultat eines umfangreichen Citizen science-Projekts aus Frankreich.
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11.4.2016: Aufgegriffen
Zecken sind selbst in waldfernen und ordentlichen Gärten aktiv

Der Lebensraum der Zecken beginnt vor der Haustür – so lautet das wichtigste Ergebnis einer aktuellen Studie, die die Verbreitung der Zecken in Gärten im Grossraum Stuttgart untersucht hat. Der Klimawandel hat die Zecke zudem zu einem ganzjährig aktiven Tier gemacht.
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11.4.2016: Forschung CH
Waldstrukturdaten verbessern die Ausbreitungsmodelle von spezialisierten Flechtenarten

Viele spezialisierte epiphytische Waldflechten sind bedroht. Ihre Erhaltung erfordert zuverlässige Informationen über ihre Verbreitung in Zeit und Raum. In einer neuen Studie konnten mittels Verwendung von Waldstrukturdaten robuste und zuverlässige Modelle zum Vorkommen von seltenen und bedrohten Flechtenarten mit spezifischen Mikrohabitatanforderungen entwickelt werden. Es empfiehlt sich deshalb, hochaufgelöste Waldstrukturdaten beizuziehen, um Verteilungsmuster von bedrohten epiphytischen Flechtenarten zuverlässig vorherzusagen.
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11.4.2016: Forschung CH
Zuschauen, wie eine neue Art entsteht

Genetische Analysen ermöglichen es, sehr frühe Stadien der Artbildung zu erkennen und Artbildungsprozesse besser zu verstehen. Eine soeben publizierte Studie zeigt dies anhand der rasanten Entwicklung des Dreistachligen Stichlings im und um den Bodensee.
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11.4.2016: Aufgegriffen
Biodiversität im Unterricht

Das Unterrichtsmittel «Gentiana» ermöglicht es Lehrpersonen, die Biodiversität in ihrem Unterricht zu thematisieren. Sie sollen zusammen mit ihrer Klasse die biologische Vielfalt in der Natur wahrnehmen und erleben. Das Unterrichtsmittel ist in einen Theorie- und einen Praxisteil unterteilt; Die Projektarbeiten eignen sich besonders für Lebensräume in den Alpen.
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