Prix Media für Naturwissenschaften 2009
Mathias Plüss, Steven Artels und Jean-Daniel Bohnenblust ausgezeichnet
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Mathias Plüss wurde am 31. August 1973 in Zofingen geboren. Nach acht Semestern als Student der Physik, Mathematik und Musikwissenschaften an den Universitäten Zürich und Krakau, besuchte er die Journalistenschule des Ringier-Verlages und war seit September 2001 Wissenschaftsredaktor bei der Weltwoche in Zürich. Seit 2008 ist er freischaffender Wissenschaftsjournalist und hauptsächlich tätig für «Das Magazin» und «Die Zeit».
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Mit seinen Beiträgen «Was Darwin wirklich meinte» im Magazin 1_2009 zeigt Matthias Plüss einen ungewöhnlichen Zugang zu Darwin: Die Idee, anlässlich der populärsten Irrtümer rund um die Evolutionstheorie zahlreiche Missverständnisse aufzuklären, ist originell und spannend zugleich. Gleichzeitig beeindruckt die Vermittlung der vielfältigen und sorgfältig recherchierten Informationen in kleinen überschaubaren und leicht lesbaren Teilabschnitten.
Laudatio (pdf)
Link zu Artikel «Was Darwin wirklich meinte»

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1966 in Tanzania als Kind belgischer Eltern geboren, kam Steven Artels im Alter von einem Jahr nach Genf und erlangt die Schweizer Staatsbrürgerschaft. Nach dem Gymnasium studuerte er Geschichte und Journalismus an der Universität Lausanne, um sich anschliessend am INSAS (Institut National Supérieur des Arts du Spectacle) in Brussel den Theaterwissenschaften zuzuwenden.
Im Jahr 1991 begann er als Praktikant bei der Télévision Suisse Romande TSR, wo er zum Produzenten von Temps Présent wurde. Für seine Reportagen hat er schon diverse Preise erhalten, darunter den 1. Preis am «Festival International du Grand Reportage (FIGRA). |

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Jean-Daniel Bohnenblust ist Jahrgang 1962 und hat an der Universität in Genf Politikwissenschaften studiert und 1990 mit den Diplom abgeschlossen.
1986 kam er zum Schweizer Fernsehen und arbeitete als Bildregissser an verschiedenen Sendungen. Gleichzeitig unternahm er als Photograph für das IKRK diverse Reisen nach Asien.
Seit 1996 arbeit er als Journalist für Fernsehsendungen wie «A bon entendeur» und «Temps Présent». |
Eine perfekte Kuh in einem Stück kreieren. Eine Gruppe von Schweizer hat sich dazu entschlossen, die neusten genetischen Methoden einzusetzen, um die Qualität ihrer Herden zu verbessern. Inspiriert durch ihre Kollegen jenseits des Antlantiks, übernehmen sie ohne Zögern Reproduktionstechniken, um das genetische Material ihrer besten Tiere zu vermarkten. Man ist weit weg von Herkunft und Tradition.
Laudatio, französisch (pdf)
Trailer «A la recherche de la vache parfaite»
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